Präsenz-Seminar - Erst der Unterschied macht die Bedeutung - Phonologische Störungen im Frühbereich behandeln

Datum Start
10.09.2027
Datum Ende
10.09.2027
Zeiten:
Fr. 10:00 - 17:30
Mindest-Teilnehmerzahl
15
Fortbildungspunkte
8
Unterrichtseinheiten
8.0
Fachbereich:
Kindersprache / Entwicklungsstörungen
Kategorie:
SES, Dysgrammatismus, Late Talker, phonologische Therapie, Morphologie, SEV, Wortschatz
Kursnummer
FA-2709
Gebühr
220.00 €
Freie Plätze
verfügbar
Art
PRÄSENZ

NEU!

Im Frühbereich begegnen wir regelmässig Kindern, welche komplexe phonologische Auffälligkeiten zeigen und deren Kommunikation dadurch stark eingeschränkt ist. Dies macht die Phonologie auch bei kleinen Kindern zu einem präsenten Thema und wirft viele Fragen diagnostischer und therapeutischer Art auf.

Die korrekte Anwendung der Phoneme ist zentral für das Verstandenwerden. Wann ist es sinnvoll die Phonologie in der Therapie zu fokussieren? Wie kann sie innerhalb der entwicklungspsychologischen Sprachtherapie indirekt verändert werden? Zeigen sich bei Kindern mit phonologischen Störungen auch gewisse Themen im Spiel und der Interaktion gehäuft? Wie kann damit umgegangen werden? Ab wann ist direktes Üben und das Arbeiten mit spezifischen Therapieansätzen zur Phonologie sinnvoll?

Anhand von Fallbeispielen aus dem Frühbereich wird die Phonologie im Kontext anderer Entwicklungsbereiche beleuchtet. Es werden therapeutische Vorgehensweisen für die Arbeit im Frühbereich veranschaulicht und diskutiert.

Aline Feer

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Aline Feer ist Logopädin mit langjähriger Berufserfahrung im Frühbereich. Nach dem Studium der Logopädie an der Schweizer Hochschule für Logopädie Rorschach absolvierte sie von 2020 bis 2023 das Masterstudium Frühe Kindheit an der Universität Konstanz und der Pädagogischen Hochschule Thurgau. Seit 2018 ist sie in einer Frühbereichspraxis in Zürich tätig. Ihr Hauptfachgebiet ist die Entwicklungspsychologische Sprachtherapie (EST). Seit 2023 ist sie zudem als externe Lehrbeauftragte an Fachhochschulen tätig.