Ganzheitliche Sprachanbahnung, Sprechverbesserung, Schluck- und Esstherapie

Datum Start
Datum Ende
Zeiten:
So., 10:00 - So., 17:30
Mo., 09:00 - Mo., 16:30
Fortbildungspunkte
16
Unterrichtseinheiten
16
Fachbereiche:
Kursnummer
IG-2005
Gebühr
290.00€

Sprache und Sprechen wird nicht allein durch Übungen am Tisch gelernt. Auch Kinder, die zweisprachig aufwachsen lernen die deutsche Grammatik in kurzer Zeit ohne ausdrückliche Hinweise auf Satzstellung und Grammatik! Die Basisfähigkeiten von Sprache sind alle Wahrnehmungsbereiche und die Bewegung. Kenntnisse der Neurophysiologie  der sensomotorischen Integration und der Mundfunktionen sind Voraussetzung für Schlucken, Essen, Sprache und Sprechen. Jahrzehntelange Erfahrungen mit craniofacialen Fehlbildungen, Sondenentwöhnungen, Gaumenplatten und Kieferorthopädie fließen in das Seminar ein. Funktionelles Training ist ein absolutes „Muss“ für die Therapie von Sprach-, Sprech- und Essstörungen. Atmen und Schlucken als wichtige Vitalfunktionen, die körperliche und geistige Entwicklung erst ermöglichen.
Verhaltenstraining ermöglicht Sprachanbahnung bei sehr jungen Kindern, baut Arbeitshaltung und Nachahmung auf. Verbale Dyspraxien sind eine besondere Herausforderung. Mein eigenes, über viele Jahre erprobtes Konzept mit umfangreichem Material hat sich gut bewährt.
Es werden die Konzepte Castillo Morales und Padovan einbezogen und durch eigene Erfahrungen ergänzt. Praktische Beispiele runden die Theorie ab.

Iven, Gabriele

Iven, Gabriele

Gabriele Iven Ausbildung zur Logopädin in Göttingen (1969-1973); verheiratet, 4 Kinder;  diverse Fortbildungen, die wichtigsten: Dinkelacker, Sven Smith, Coblenzer, Gordon Familientherapie, M. Ericson Hypnotherapie, Padovan, Castillo Morales (als Lehrtherapeutin). Tätigkeit in eigener Praxis seit 1973; 10 Jahre Tätigkeiten für den Berufsverband (DBL) ; 20 Jahre Zusammenarbeit in gemeinsamer Sprechstunde mit der Univ. Zahn- und Kieferklinik Tübingen; seit 2015 interdisziplinäre Praxis mit einer Kieferorthopädin und einem Osteopathen in Tübingen (Spezialisierung für craniofaciale Fehlbildungen); seit 1999 interdisziplinäres Therapiezentrum in Baiersbronn mit wochenweisen Intensivtherapien, seit 2004 in eigenen Räumen (60 Mitarbeiter mit Büro und Reinigung).

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