"Komm!ASS" ®: Führen zur Kommunikation - Ein Therapiekonzept zur Sprachanbahnung bei Autismusspektrum-Störungen - Grundkurs

Datum Start
Datum Ende
Zeiten:
Fr., 10:00 - Fr., 17:30
Sa., 09:00 - Sa., 16:30
Fortbildungspunkte
16
Unterrichtseinheiten
16
Kursnummer
FU-1907
Gebühr
280.00€

Der Kurs richtet sich an LogopädInnen, denen in der Praxis Kinder begegnen, die sich nicht mit den üblichen Therapiemethoden zur Kommunikation und zur Sprache bringen lassen.

In der Fortbildung wird ein Grundwissen zum Thema Autismus vermittelt, weiterhin Grundlagen im Bereich der Wahrnehmungsstörungen. Es wird ein Überblick gegeben, über die Entwicklung der zwischenmenschlichen Beziehungen und der (vor)sprachlichen Kommunikation.

Ziel der Therapie ist eine gemeinsame Aufmerksamkeit. Über den Austausch und der Freude an einer lebendigen Kommunikation kann sich Sprache entwickeln.

  • Wie gelingt die gemeinsame Aufmerksamkeit mit einem autistischen Kind?
  • Welche Hilfen sind notwendig?
  • Wie plane ich die Therapie?
  • Welche Ziele können erreicht werden?

Anhand von Videobeispielen kann die Therapiemethode und der Entwicklungsverlauf von verschiedenen Kindern veranschaulicht werden.

„Komm-Ass“ eignet sich nicht ausschließlich für Kinder mit Autismusspektrumstörungen, sondern auch für Kinder mit Wahrnehmungsstörungen (ADHS, FAS, Down-Syndrom) und starken Interaktionsstörungen (Mutismus).

Teilnehmerstimmen

  • Erfahrungen von anderen Teilnehmern
  • Ideen zur Optimierung der Therapie - super!
  • konkrete Hinweise
  • wertvolle Videobeispiele
  • viele neue Ideen für die Praxis/Alltagsrelevanz
  • viele neue Spielideen
  • Praxisteil/Praxisnähe
  • Verknüpfung und Anpassung verschiedener Therapieansätze
  • Begeisterung und Überzeugungskraft der Dozentin
  • Ermunterung zum Ausprobieren
  • Das Thema wurde sehr ausführlich dargestellt und aufgebaut
  • Große Erfahrung der Dozentin
  • neues Konzept mit neuen + spannenden Sichtweisen

Funke, Ulrike

Ulrike Funke

Ulrike Funke - 1996 Logopädieexamen in Heidelberg. Selbstständig in eigener Praxis seit 1998. Ihre Schwerpunkte liegen in der Kommunikations- und Sprachanbahnung bei „Late-Talkern“, Kindern mit Mehrfachbehinderung und Mutismus. Seit mehreren Jahren zunehmend Therapie und Begleitung von Kindern mit der Diagnose Autismus/ASS. Weiterer Schwerpunkt ist die Mund- und Esstherapie bei Säuglingen und Kleinkindern.

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