Der Modifikationsansatz in der Therapie mit stotternden Vorschulkindern

Datum Start
Datum Ende
Zeiten:
Fr., 12:00 - Fr., 19:00
Sa., 09:00 - Sa., 16:30
Fortbildungspunkte
16
Unterrichtseinheiten
16
Fachbereiche:
Kursnummer
WC-1809
Gebühr
280.00€

Sowohl die Erfahrungen aus der logopädischen/sprachtherapeutischen Praxis als auch die Forschungsergebnisse der letzten Jahre zeigen Wege auf, um mit betroffenen Kindern direkt an ihrem Stottern zu arbeiten. Mit dem Therapiekonzept „KIDS“ steht ein solches direktes Verfahren zur Verfügung (Sandrieser & Schneider, 2008). Im Seminar wird – in Anlehnung an das KIDS-Konzept – die Umsetzung des Modifikationsansatzes in der Behandlung stotternder Kinder bis zum Vorschulalter vorgestellt und mit praktischen Übungen und Beispielen verdeutlicht. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben dabei die Gelegenheit, kindgerechte Modifikationstechniken zu erproben. Die notwendigen theoretischen Voraussetzungen werden besprochen, und das diagnostische Vorgehen wird erläutert. Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Arbeit mit 4-6 jährigen Kindern. Ziel ist es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Grundlagen und Umsetzungsideen zu vermitteln, um eine kindgerechte Stottertherapie nach dem Modifikationsansatz durchzuführen.

Teilnehmerstimmen

Das hat mir gut gefallen:

  • Die Offenheit der Dozentin; Umgang mit Fragen
  • Dozentin ist fachlich + didaktisch sehr kompetent!
  • Inhalt und Darbietung

Davon habe ich besonders profitiert:

  • sehr praxisnah
  • Tipps für Praxisalltag; Spieleideen

Walther, Claudia

Walther Claudia

Claudia Walther ist Diplom-Logopädin. Nach ihrer Ausbildung zur Logopädin in Kreischa/Dresden arbeitete sie in einer logopädischen Praxis mit dem Schwerpunkt Stottertherapie. Anschließend absolvierte sie den Studiengang Lehr- und Forschungslogopädie an der RWTH Aachen. In ihrer Diplomarbeit, die u.a. von Dr. Patricia Sandrieser und Peter Schneider betreut wurde, befasste sie sich intensiv mit Stottern im Kindesalter und konzipierte ein Diagnostikinstrument für stotternde Kinder. Unterstützt durch die Forschungsförderung des dbl arbeitet sie momentan an einem Projekt zum Erleben des Stotterns bei Kindern. Zusätzlich ist sie als Referentin für Stottern im Kindesalter sowie in der Supervision und Behandlung stotternder Kinder und Jugendlicher tätig.

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